Warum wir das tun, was wir tun – Teil 1

Warum wir tun, was wir tun - Teil 1

Vielleicht fragst Du Dich, wie „normale“ Menschen wie Beate und ich auf die Idee kommen, anderen Menschen mit Quantenheilung und anderen energetischen Heilweisen helfen zu wollen.

Nun, die Sache ist einfach und schnell erklärt. Der Weg bis zu diesem Punkt, an dem Beate und ich heute stehen, hat bei uns beiden jeweils eine individuelle gesundheitliche Vorgeschichte. Ohne diese Geschehnisse wäre unser beider Leben gänzlich anders verlaufen. Zu dem, was wir heute tun, wären wir ohne diese Ereignisse wohl nie gekommen.

Der Grundstein des heutigen Tuns hat seinen Ursprung meinerseits vor ca. 35 Jahren. Ich war damals etwa 15 Jahre alt. Zusammen mit einer Gruppe Jugendlicher aus unserer Kirchengemeinde war ich ein Wochenende lang in Hamburg. Was ich nach diesem Wochenende erlebte, sollte mein Leben auf nachhaltigste Weise beeinflussen und verändern. Es führte mich (alles andere als geradeaus, aber) genau zu dem Punkt, an dem wir heute stehen.

Ein Ausflug nach Hamburg – mit ungeahnten Folgen

Mit einer Gruppe Jugendlicher in eine „Weltstadt“ wie Hamburg zu reisen, war damals für uns Jungs, allesamt gleichaltrige Jugendliche und aufgewachsen in dem kleinen Städtchen Bad Iburg, ein beeindruckendes Erlebnis. Kreuz und quer haben wir die Stadt durchforstet und alles mögliche angesehen und besichtigt. Kurzum: Wir waren viel auf den Beinen. Für mich, als jemand, der gerne wandert und die Gegend erkundet, also nichts außergewöhnliches. Eigentlich.

Ich erinnere mich noch genau daran, wie ich am Sonntagabend daheim ankam. Nach der Autofahrt von Hamburg zurück ins Osnabrücker Land wollte ich aus dem rot-weißen VW Bulli klettern. Ich saß in der Mitte der zweiten Reihe. Die Schiebetür war geöffnet. Als ich aussteigen wollte, bemerkte ich, dass ich mit meinem linken Fuß kaum auftreten konnte. Er tat höllisch weh, wenn ich auftrat. Vorher, als ich im Bulli saß, hatte ich nichts Derartiges bemerkt. Natürlich war ich verdutzt, hatte ich mir meinen Fuß doch nicht verstaucht oder Ähnliches. Zumindest war mir nichts Dergleichen aufgefallen.

Dieses ungewöhnliche Geschehen war der Beginn meiner einzigartigen Odyssee. Sie endete erst vor gar nicht langer Zeit. Mit einer intensiveren Anwendung der Matrix Zwei-Punkt-Methode.

Der Beginn einer einzigartigen Odyssee

Was aber war in Hamburg geschehen? Es war ein Ausflug wie viele andere: Wir waren viel zu Fuß unterwegs. Nichts besonderes für jemanden, der die Natur liebt und oft durch Wald und Flur spazierte, in den Alpen wanderte usw.

Mein Fußgelenk war an jenem Sonntagabend jedenfalls angeschwollen. Ich konnte den Fuß in Ruhelage eingeschränkt bewegen. Sitzen und liegen war mir schmerzlos möglich. Aber wehe, wenn ich den Fuß belastete und auftrat. Äußerlich war außer der Schwellung nichts zu sehen. Das Sportgel oder die Salbe gegen Verstauchungen, die ich auftrug (so genau erinnere ich mich nicht mehr), änderte nichts an meinem Zustand.

Ich machte die für mich neue und ungewohnte Erfahrung einer ziemlich schmerzhaften Bewegungseinschränkung.

Nach ein oder zwei Tagen bemerkte ich, dass sich die Symptomatik besserte. Stand ich nach einer Sitzpause auf, tat das Stehen und Gehen anfangs immer noch ziemlich weh. Nach einigen Minuten auf den Beinen jedoch konnte ich mich jeweils wieder normal, also auch schmerzfrei, bewegen. Kurze Zeit darauf waren die Symptome dann ganz verschwunden.

Die Geschehnisse nach dem Ausflug waren insgesamt schnell vergessen. Ich ging (wortwörtlich) meinem weiteren Leben nach. Nichts ahnend, dass dies nicht das Ende, sondern gerade mal der Vorgeschmack auf das sein sollte, was noch vor mir lag.

Meine neue Normalität

Das Ende meiner Schulzeit rückte näher. Endlich raus ins Leben! Schon als Kind war ich von technischen Abläufen und Zusammenhängen fasziniert. Als Sohn einer Ingenieursfamilie führte mich mein nächster Lebensschritt in einen technischen Beruf. Ich strebte eine Berufsausbildung zum Maschinenschlosser an. Dies sollte das Fundament für meinen weiteren Berufsweg im Maschinenbau werden. Es kam (wie so oft im Leben) dann jedoch alles ganz anders. Aber dazu später mehr.

Die Ereignisse nach Hamburg lagen schon geraume Zeit zurück. Sie betrafen mich in meinem Alltag eigentlich nicht mehr. Ich erinnere nur sehr wenige Momente, wo ich ähnliche schmerzhafte Situationen wie damals nach dem Ausflug vergegenwärtigte.

All das änderte sich jedoch schlagartig und drastisch mit dem Eintritt in mein Berufsleben.

Schon der erste Arbeitstag als Auszubildender führte dazu, dass ich am Abend zu Hause schmerzhafte Stunden durchlebte. Und zwar denen von damals entsprechend: Stehen und gehen nach Belastungspausen (sitzen oder liegen) führte zu Schmerzen im Fußgelenk. Je länger das Stehen und Gehen danach andauerte, verschwand der Schmerz und die Bewegungsfähigkeit war wieder da. Bis zur nächsten Pause, nach der alles von vorne begann.

Sobald ich mein Fußgelenk für wenigstens 2-3 Tage schonte, waren die Komplikationen immer wieder verflogen. Sobald ich jedoch wieder intensives Stehen und Gehen im Beruf erledigte, stellte sich mein Leiden wieder ein.
Es gab Tage, an denen ich morgens vor Schmerzen kaum aus dem Bett kam. Es gab Nachmittage, an denen ich von der Arbeit kam und nichts mehr konnte oder wollte, als meinen Fuß schonen – um Schmerzen zu lindern bzw. zu vermeiden. Ging ich dann meiner Freizeit doch mal (im Wortsinn) nach, humpelte ich oft durch die Gegend.

Von Arzt zu Arzt – ohne Perspektive

Natürlich war anfangs die Salbentube der beste Freund. Ausbleibende Linderung führte dann jedoch bald zum Besuch eines ersten Arztes. Ob ich zunächst bei meinem Hausarzt war oder gleich einen Orthopäden aufsuchte, weiß ich nicht mehr. Angesichts der „Ärzte-Rallye“, die ich von da an durchlebte, ist das ehrlich gesagt auch nicht erheblich.

Man kann dem medizinischen Apparat unserer Gesellschaft in jedem Fall nicht absprechen, über ein gewaltiges Repertoir an Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten zu verfügen. Alle Details aufzulisten, würde problemlos ein Buch füllen. Im Kerne sei dazu erwähnt, dass ich angefangen von Einlagen über diverseste manuelle Therapien, Bewegungsanwendungen usw. „versorgt“ wurde. Indes, es half alles nichts.
Gar nichts wollte mir Linderung oder irgendeine Form der Besserung bescheren. Die Untersuchungen, Diagnosen und Anwendungen des einen Arztes folgten die des nächsten. Sei es, dass ich überwiesen wurde, sei es, dass mir nach und nach jeder Strohhalm recht war, würde doch nur endlich Linderung eintreten, so dass ich endlich wieder schmerzfrei stehen und gehen könnte.

Nach ca. 3 Jahren völlig erfolglosem Durchlaufs durch die hehren Scharen der schulmedizinischen Ärzteschaft erschien mir meine Situation schlicht aussichtslos. Der beste Rat, den ich erinnere war dann auch der, meinen beruflichen Weg zu verändern, um eine Schreibtischtätigkeit aufzunehmen. Gut gemeint. Praktisch sinnvoll. Für mein Leben insofern von Bedeutung. Aber ich wollte, um ein Fundament für das Weitere zu haben, wenigstens meine Berufsausbildung abschließen. Zumal dieses Ziel bereits in Sichtweite war.

Einschneidende Operation als Ultima Ratio?

Ich hatte bereits an die 20 verschiedene Ärzte, Radiologen usw. in Praxen und Kliniken durchlaufen. Nunmehr war ich in einer orthopädischen Spezialklinik. Dort umringte mich eine ganze Schar weißbekittelter Mediziner. Der Chefarzt (ich erinnere mich noch heute gut daran) dozierte vor seinem gesamten Ärztekollegium, dem auch der Oberarzt angehörte, dass er es kaum glauben könne. Aber nach Lage der Dinge wäre ich wohl sein erster Patient an der Schwelle zum Erwachsenenalter mit Arthrose (im Sprunggelenk). Alle Befunde ließen, so der Chefarzt, trotz aller Zweifel keinen anderen Schluss zu.

Immerhin. Nun hatte ich endlich etwas „greifbares“. Eine halbwegs unsichere Diagnose, mit der ich etwas „anfangen“ konnte.

All die Röntgenaufnahmen und sonstigen radiologischen Befunde sprachen keine sehr deutliche Sprache. Die Schilderungen meiner körperlichen Beschwerden deckten sich hingegen wohl in einigen Teilen mit typischen Arthrosesymptomen. Erst in der jüngeren Vergangenheit erfolgten Diagnosen, die die Hypothese Arthrose ernsthaft in Frage stellen.

Unterdessen brachten auch die von der orthopädischen Spezialklinik veranlassten Therapien, Maßnahmen und Anwendungen keinerlei Art von Änderung oder Verbesserung mit sich.

Schlussendlich war ich (wieder) so klug wie zuvor.

Einige Zeit später war ich (wieder mal dem gut gemeinten Rat eines am Ende ratlosen Arztes folgend) zu einer weiteren Untersuchung in einer Universitätsklinik im Westfälischen aufgebrochen.

Welche Verlockung eine in Aussicht gestellte Operation für einen (Not) leidenden Patienten bedeuten kann, kann sich wohl nur der vorstellen, der selbst der Betroffene ist. Jedenfalls erhielt ich nach intensiver Untersuchung und Befundbeurteilung das (für mich seinerzeit verlockende) Angebot, dass das untere Sprunggelenk meines linken Fußes (für die seitliche Kippbewegung zuständig) operativ versteift werden sollte.

Endlich keine Schmerzen mehr beim Gehen und Laufen! Bewegungseinschränkungen des Fußes zwar, aber das zu Gunsten von wieder erlangter Mobilität und Schmerzfreiheit. So hoffte ich jedenfalls. Auch ohne, das mir dies ärztlicherseits wirklich versprochen werden konnte.

Letzte Hoffnung ist ein schlechter Berater. Weiß ich heute. Damals durfte ich auf das Wissen meines Vaters zurückgreifen. Ich bin ihm bis heute dankbar dafür, dass er die für mich ausweglose Situation aufgegriffen und alles getan hat, um Alternativen zu der für mich ultimativen Lösung zu finden.

Licht am Ende des Tunnels

Weiterhin war mir alles recht, um meine Situation und damit meine Lebensqualität, die während meiner gesamten Berufsausbildung fortwährend durch schmerzbewährte Bewegungseinschränkung gekennzeichnet war, zu verbessern. Es gab Tage, die waren die Hölle. Je nach Belastung durch den beruflichen Alltag waren die Umstände nahezu nicht auszuhalten. Dank der Unterstützung meiner Eltern und speziell meines Vaters, der nach allerlei Behandlungsmöglichkeiten Ausschau hielt und des psychischen Aufbaus, den mir all das bescherte, war ich entschlossen, meine Berufsausbildung regulär abzuschließen. Mancher Tag war dabei eine Qual. Und die Qualen manches Tages wurden durch starke Schmerzmittel gelindert.

Trotz aller Umstände hatte ich einen Termin für die (so meine Erwartung) segensreiche OP angestrengt. Einfach zur Sicherheit, um unnötige Wartezeit zu verhindern. Der OP-Termin lag auch nicht mehr in allzu weiter Ferne, als ich das erste mal in meinem Leben mit alternativ-medizinischen Behandlungsmethoden in Berührung kam.

Erfolg aus heiterem Himmel

Wir durch ein Wunder gelangte ich durch das, was wir gemeinhin „Zufall“ nennen, an einen Arzt, dem außerordentliche Heilerfolge nachgesagt wurden. In einer Zeit ohne Internet und ähnlichen Informationsquellen eine tolle Nadel im Heuhaufen der Möglichkeiten.

Die Operation hatte ich zu dem Zeitpunkt dann endgültig abgeblasen. Mein Vater beschwor mich, das allerletzte Mittel auch wirklich als allerletztes Mittel zu verwenden. Heute bin ich ihm sehr sehr dankbar dafür, mir das so eindringlich aufgezeigt zu haben. Denn die OP wäre (wie ich heute sicher weiß) nicht zielführend gewesen.

Es wurden mir über einen bestimmten Zeitraum eine Reihe natürlicher Substanzen injiziert. Diese Therapie gibt es meines Wissens nach heute nicht mehr. Jedenfalls geschah während der Therapie nach kurzer Zeit die Sensation: Ich erzielte eindeutige Fortschritte! In relativ kurzer Zeit kehrte ich zu einem gewissen Normalmaß an schmerzfreier Mobilität und Lebensqualitität zurück. Ich konnte meinen beruflichen Alltag ohne wesentliche Einschränkungen beschreiten.

Alles lief wieder super. Bis ich kurze Zeit später eine außerordentliche Belastung in der Firma zu absolvieren hatte. Dies war wohl der bis dahin schwärzeste Tag in meinem Leben. Denn am Tag nach diesem Tag war wieder alles so, wie bisher. Alles war auf Null zurückgesetzt. Ich fand mich vor, als hätte es die Therapie nie gegeben.

Das Loch, in das ich nach diesem Rückfall fiel, war gewaltig. Es bedurfte einiger Zeit, bis ich neue Zuversicht schöpfen konnte. Zumal aus mir nicht mehr bekannten Gründen eine Wiederholung der Therapie nicht angezeigt oder möglich war. Ich fühlte mich mit meinem Thema am Ende. Gedanken an die Operation kamen wieder hoch.

Glück, die Zweite …

Gänzlich unerwartet ereilte mich erneut das Schicksal des „Zufalls“. Das Fällige fiel mir zu. Wiederum ein wundersamer Arzt. Wiederum eine Spritzenkur mit natürlich Substanzen. Ganz anders als die erste. Und wieder gelang es mir, in relativ kurzer Zeit, ein relativ hohes Maß an Beschwerdefreiheit zu erreichen. Dieses mal konnte ich meinen (beruflichen) Alltag fast ohne Abstriche bewerkstelligen! Die Zeit bis zum Ende meiner Ausbildung betrug wenige Monate. Ich erreichte mein Ziel des Ausbildungsabschlusses und veränderte mich beruflich zum Schüler und zum Studenten. (Am Ende habe ich dann zwar doch nicht Maschinenbau sondern das Fach Systemanalyse studiert, vergleichbar mir Wirtschaftsinformatik. Auch das sollte mir später einige Lebensweichen bescheren, die ich sonst nie erlebt hätte. Aber das ist eine andere Geschichte).

Endgültiger Rückfall ohne Besserung

So könnte man nun meinen: Alles hat seinen Weg gefunden und mein Leben wäre (was dieses Thema betrifft) in normalen Bahnen verlaufen. Das dachte ich auch, bis sich vor rd. 8 Jahren durch ein Ereignis wiederum alles auf Null zurücksetzte. Etwa 25 Jahre lang konnte ich mich, wenngleich nicht uneingeschränkt, so jedoch innerhalb der mir gegebenen relativ weiten Grenzen mehr oder weniger problemlos bewegen. Schlagartig war auch das wieder vorbei. Was für ein dramatischer Rückschlag!

Lange hoffte ich, dass nur genug Zeit vergehen müsste, damit sich alles wieder von selbst regenerieren würde. Trotz hoffnungsvollen Wochen und Monaten kehrte mein damaliger Heilerfolg nicht mehr zurück. Ob der damals agierende Arzt nach 25 Jahre wohl noch praktizieren würde? Ich erinnerte mich nur mehr an den Namen des Arztes und die Stadt im Rheinland, in der ich damals behandelt wurde. Dank Internet sollte es ein Leichtes sein, alles über die damalige Therapie und diesen Arzt zu erfahren. Welche Ernüchterung eintrat, als ich trotz intensivster Forschung nichts bzw. keine relevanten Informationen fand, ist unbeschreiblich.

Im zweiten Teil des Artikels liest Du, wie diese unglaubliche Geschichte damals weiterging und wie ich letztlich weiter gekommen bin und Heilung erfahren habe. Weiter mit Teil 2 …

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Veröffentlicht von

www.matrixvital.com

Ansgar Licher ist zertifizierter Coach nach Matrix-Inform®, autorisierter LLS-Anwender, Entspannungs- und Meditationslehrer. Er befasst sich seit vielen Jahren breitgefächert mit Lebensenergie und arbeitet mit verschiedenen energetischen Heilweisen (insbes. LLS, Quantenheilung mit der Matrix Zwei-Punkt-Methode), mit denen Blockaden und energetische Verdichtungen unterschiedlichster Art einfach und nachhaltig aufgelöst werden können. Willst Du mehr über Quantenheilung erfahren? Nutze unsere Erlebnisabende, Workshops und mehr! Hast Du ein Thema, bei dem Du Unterstützung brauchst oder nicht weiter kommst? Dann schaue in unsere Angebote für Deine individuelle Unterstützung. Und falls Du Fragen hast, kontaktiere mich einfach!

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