Ganzheitliche Heilung und Gesundheit basiert auf vier Faktoren – nicht nur auf Körper, Geist und Seele

Körper, Geist und Seele. Und der vierte Faktir der Ganzheit.

Gesundheit ist das höchste Gut. Arthur Schopenhauer formulierte dazu treffend: „Gesundheit ist zwar nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“

Betrachtet man das Thema Gesundheit und Krankheit, kommt man nicht an der Feststellung vorbei, dass es offenbar zwei maßgebliche und sich gegenseitig ausschließende Richtungen gibt, wie Gesundheit herzustellen bzw. zu erhalten sei.

Körper – ohne Geist und Seele

Die eine dieser RIchtungen ist die „klassische“ Schulmedizin, bei der die Behandlung von Symptomen im Vordergrund steht. Symptome, also die Anzeichen von Erkrankungen, werden mit der Krankheit selber gleichgesetzt. Die Schulmedizin zielt darauf ab, Symptome durch Mittel zu bekämpfen, die diesen entgegen gesetzt wirken. Schulmedizin ist (im genauen Gegensatz zur Homöopathie) damit Allopathie (vgl. Definition des Wortes „Allopathie“ im Duden).

Mögliche tiefer liegende Ursachen der Krankheit bleiben oft unberücksichtigt. Einflüssen von Geist oder Seele zur Krankheitsentstehung werden keine oder nur geringe diagnostische Bedeutung beigemessen. Sie werden allzuoft als „psychosomatisch“ pauschalisiert aus der näheren Betrachtung ausgeklammert. So kommt es zur Symptombehandlung, die jenseits der tatsächlichen Ursachenebene der Krankheit ansetzt.

In der westlichen Welt hat sich über die letzten Jahrhunderte die allopathische, symptomorientierte Medizin etabliert und (trotz aller einschlägiger Erfolge östlicher Erfahrungsmedizin) bis heute erhalten. Samuel Hahnemann (1755-1843) bereicherte die Welt durch die Homöopathie als Heilweise. (Diese hat interessanterweise ein genau gegensätzliches Ursache/Wirkungs-Verständnis, wie die Allopathie).
Dass Homöopathie funktioniert, ist aus energetischer Sicht völlig plausibel und nachvollziehbar. Allopathie (also Schulmedizin) und Homöopathie stehen sich (von einzelnen Ausnahmen in der ärztlichen Praxis abgesehen) dennoch nahezu unversöhnlich gegenüber, sind ihre Wirkprinzipien doch genau gegensätzlich.

Die westliche Medizin ist durch wissenschaftliche und evidenzbasierte Grundsätze geprägt. Wissenschaftlichkeit ist ihr Anspruch und der Hauptmaßstab, dem sich alles beugen muss. In der Praxis entbehrt dieser hehre Anspruch jedoch nicht selten jeglicher Grundlage. Dies zeigen Fälle von sog. „Anwendungsbeobachtung“ von Medikamenten, deren eigentlicher Sinn (medizinischer Fortschritt) den monetären Interessen der beteiligten Ärzte und Pharmaunternehmen geopfert wird, wie Spiegel Online unter der Überschrift „Das große Geschäft mit wertlosen Studien“ berichtete. Auch wurde in den Medien bereits verschiedentlich berichtet, dass die Medizin aufgefordert ist, Krankheiten zu suchen, die zu neu entdeckten Wirkstoffen und Medikamenten passen (statt umgekehrt).

Mummenschanz offenbart sich auch hinsichtlich Arzneimittelherstellern, die weit mehr Geld für Marketing und Reklame ausgeben, als für die Entwicklung der eigenen Produkte. Lt. Spiegel Online steckte bspw. der Pfizer Konzern 2005 über 15 Milliarden Dollar in Marketing und Vertriebsmaßnahmen, während dort für die Erforschung neuer Therapien weniger als die Hälfte davon ausgegeben wurde.

So verwundert es nicht, dass dies zu Schlüssen wie der Feststellung des britischen Schriftstellers Aldous Huxley führt:

„Die Erforschung der Krankheiten hat so grosse Fortschritte gemacht, dass es immer schwerer wird, einen Menschen zu finden, der völlig gesund ist.“

Körper, Geist und Seele als Einheit

Im Gegensatz zu alldem haben sich bei den Urvölkern Amerikas und Australiens (den Indianern und Aborigines) und ganz besonders in der östlichen Hemisphäre (allen voran in China und Indien) über die Jahrhunderte und Jahrtausende faktisch rein auf Erfahrungen basierte Medizinwesen entwickelt. Diese sind teils über 5000 Jahre alt (China) und werden noch heute in traditioneller Form angewendet. Im Gegensatz zur Allopathie der westlichen Welt blicken sie auf eine wesentlich längere (Erfahrungs-)Historie zurück.

Während die fernöstliche Medizin auf Beobachtung und Erfahrungen aufbaut, hat die westliche Schulmedizin ihre wesentlichen Merkmale besonders dem französischen Gelehrten und Philosophen René Descartes (1596-1650) zu verdanken. Descartes hat maßgeblichen und prägenden Einfluss auf die damalige Weltanschauung genommen. Diese Sicht hat sich bis heute in der Schulwissenschaft erhalten. Das heutige Wissenschaftsbild ist maßgeblich von Descartes beeinflusst worden. Er setzte sich bspw. für die strikte Trennung von Körper und Geist ein und übergab alles Geistige in die Hände der Kirche. Ein im Grunde verhängnisvoller Ansatz. Die in den Universitäten gelehrte Schulmedizin hängt diesem Weltbild (trotz aller anderslautenden Erfahrungen) auch heute noch dogmatisch an.

Alle uralten medizinischen Entwicklungen der Urvölker und der östlichen Hemisphäre verbindet dabei ein bedeutendes gemeinsames Merkmal: Zu keiner Zeit wurden sie durch westliche Philosophien, Einflüsse der Kirche oder anderer machtausübender Gruppierungen der westlichen Hemisphäre beeinflusst oder gar unterworfen, sondern konnten sich weitestgehend unabhängig von den Lehren und Einflüssen der westlichen Welt entwickeln.

Ganzheitlichkeit und ganzheitliche Sicht- und Handlungsweisen sind die prägenden Merkmale dieser östlichen Philosophien.

Nicht der somatische (körperliche) Aspekt steht bei den östlichen Heilslehren im Mittelpunkt, sondern Körper, Geist und Seele werden als untrennbare Einheit gesehen und verstanden. Diese Weltsicht und die daraus resultierenden Handlungsweisen stehen denen der westlichen Schulmedizin damit diametral gegenüber.

Darüber hinausgehende energetische Aspekte wie bspw. Yin und Yang als zu balancierende nicht-stoffliche, also energetische Aspekte des Menschen, werden in unseren Breiten als „esoterisch“ und „nicht wissenschaftlich nachvollziehbar“ abgetan. Dabei ist das Wesen des Menschen eindeutig energetisch!

Ganzheitliche Gesundheit basiert auf mehr als nur Körper, Geist und Seele

Die dogmatisierte Schulmedizin tut sich schwer damit, Krankheitsgeschehen umfassender zu begreifen, und die Sichtweise vom rein Körperlichen bzw. Somatischen mehr auf das Ganze im Sinne der Körper-Geist-Seele Einheit zu lenken. Östliche Ansätze hatten nie eine andere Sicht.

Dennoch kann ganzheitliche Gesundheit seit einiger Zeit nicht mehr nur aus dem Körper-Geiste-Seele-Komplex heraus definiert werden, sondern ist von einem vierten Faktor im Sinnes eines vierten Faktors der Ganzheit abhängig: Dem Lebensraum.

Der vierte Faktor der Ganzheit

Der Lebensraum, der unmittelbare Aufenthaltsbereich des Menschen, kann als Faktor bei der Betrachtung ganzheitlicher Gesundheit nicht mehr ausgelassen werden.

Alle Bestrebungen, Gesundheit ausschließlich durch die Harmonie von Körper, Geist und Seele zu erreichen, laufen heutzutage zwangsläufig ins Leere, wenn der den Menschen umgebende Raum nicht seinerseits harmonisch und dem bioenergetischen System des Menschen zuträglich ist. Der Mensch ist ein energetisches Wesen. Und so wirkt alles auf den Menschen ein.

Der Lebensraum, Arbeitsplatz und Schlafplatz müssen als des Menschen „dritte Haut“ gesehen werden.

Während wir unsere Körperhaut, die erste Haut, nicht wechseln können, ist die frei wählbare Kleidung gewissermaßen unsere zweite Haut (auch sie wirkt durch Stoffe, Farben und Inhaltsstoffe auf unser Biosystem). In diesem Sinne  ist der Raum die dritte Haut. Denn der Raum hat ebenso unmittelbaren bioenergetischen Einfluss auf uns, wie alles andere auch (alles wirkt in allem, wobei das Stärkere das Schwächere angleicht).

Die Wirkungen des Raumes auf uns rühren dabei nicht nur von der jeweiligen Raumgeometrie oder der Farbtöne, verwendeten Baustoffen und Materialien her. Noch maßgeblicher werden sie durch terrestrische und technische Einflüsse verursacht: Erdstrahlen, Wasseradern, Elektrosmog usw.

Besonders der Mix diverser Strahlungsarten (technische Felder wie Elektrosmog, Wasseradern, Erdstrahlen usw.) kann unvorhergesehene Auswirkungen verursachen. In Kombination zusammen mit körperlichen Aspekten wie (dem häufigen Phänomen der Übersäuerng) u.v.m., Alltagsstress, Beziehungskrisen, Geldnöten und anderen psychischen Faktoren kommt es zu einer Gemengelage mit nahzeu unübersehbaren Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen. Die Aspekte bedingen sich gegenseitig und wirken miteinander und aufeinander ein.

Die Qualität des Raumes wird hinsichtlich ganzheitlicher Gesundheit zum entscheidenden Faktor. Ohne eine „Heilung“ des Raumes (also eine Harmonisierung aller Aspekte des Raumes in Bezug auf das Biosystem Mensch) ist nachhaltige Gesundheit weder erreichbar noch auf Dauer manifestierbar.

Bei der Heilung des Menschen bedarf es ohne wenn und aber der ganzheitlichen Betrachtung aller Faktoren. Der Raum spielt hier eine Rolle, die bislang vielfach völlig unterschätzt wurde.

Ob wir es nun wissen oder nicht, oder ob wir es wahrhaben wollen oder nicht: Elektrosmog und Erdstrahlen sind da und sie bergen ein enormes Risiko für unsere Gesundheit. Sie sind ein alltägliches Phänomen. Dennoch stellen sie eine leider völlig unterschätzte Gefahr für unsere Gesundheit dar.

„Das Leben entsteht durch Strahlung, das Leben wird durch Strahlung erhalten, und das Leben wird durch Störung des Schwingungsgleichgewichts zerstört!“
(Georges Lakhovsky)

In unserer mehrteiligen Artikelserie „Strahlenfrei leben – Elektrosmog, Wasseradern und Erdstrahlen machen krank“, die mit diesem einleitenden Grundsatzartikel beginnt, zeigen wir auf, dass Erdstrahlen kein esoterischer Unfug sondern wissenschaftlich belegte Störquellen sind und wie die verschiedenen Strahlungsarten auf unser bioenergetisches System wirken und Krankheiten wie Krebs fördern und verursachen können.

Wie natürliche und technische Strahlungseinflüsse so harmonisiert werden können, dass sie keine weitere Belastung für unser Biosystem darstellen, erklären wir am Ende im letzten Teil der Artikelserie.

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Beate Licher ist zertifizierter Coach nach Matrix-Inform®, autorisierte LLS-Anwenderin, Yoga-Lehrerin, zertifizierte Ayurveda-Marma-Masseurin und Expertin für Lebensenergie. Sie arbeitet mit verschiedenen energetischen Heilweisen (insbes. LLS und Quantenheilung mit der Matrix Zwei Punkt Methode), mit denen Blockaden und energetische Verdichtungen unterschiedlichster Art einfach und nachhaltig aufgelöst werden können. Willst Du mehr über Quantenheilung erfahren? Nutze unsere Erlebnisabende, Workshops und mehr! Hast Du ein Thema, bei dem Du Unterstützung brauchst oder nicht weiter kommst? Dann schaue in unsere Angebote für Deine individuelle Unterstützung. Und falls Du Fragen hast, kontaktiere mich einfach!

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